
Mittwoch, 8. September 2010
Umwelt
Es entwickeln sich zwei Generationen in einem Jahr
Beilrode (TZ). Was kann ein Kind dazu bewegen, mit lautem „Iiiiiih“ von den Brennnesseln wegzugehen? Nun besitzen diese Pflanzen in der menschlichen Gemeinschaft sowieso keine übergroße Anerkennung, nimmt man ihnen doch übel, dass sie sich wehrhaft zu verteidigen wissen.
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Maxe ist Experte
Koniferen – nein Danke ! Hallo Nachbarn! Das Bild eines Kleingartens ist geprägt von der kleingärtnerischen Nutzung und der Erkennbarkeit der Vegetationsphasen wie Austrieb, Wuchs, Blüte und Fruchtbehang, also auch von den vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
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Bis zu einhundert Meter weit zu hören
Eulenau (TZ). In ganz Mittel- und Südeuropa sowie in Sibirien und sogar in Afrika kennen Menschen den lauten Gesang dieses Insektes. Das Grüne Heupferd (Tettigonia viridissima) gehört zur Familie der Laubheuschrecken und kann zwischen 28 und 40 Millimeter lang werden.
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Kletten - hübsch und lästig
Nordsachsen (TZ). Zwei Gründe sind zu nennen, warum wohl jedermann die Kletten kennt. Zum einen sind sie weit verbreitet und noch dazu mancherorts häufig anzutreffen.
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Warum es auf der Haut brennt
Nordsachsen (TZ). Die Brennnessel ist so bekannt, dass sich eine lange Beschreibung erübrigt. Wer sie nicht kennt, braucht sie nur zu berühren. Wenn man fest zugreift, passiert nichts.
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Sommerfest und strömender Regen
Torgau (TZ). Der Regen machte den Organisatoren des Sommerfestes der NABU Regionalgruppe Torgau einen gewaltigen Strich durch die Rechnung.
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Maxe ist Experte: Tee aus dem Garten
Hallo Nachbarn! Schon seit Generationen ist es in unserer Familie selbstverständlich, Kräuter zu sammeln, oder solche aus dem eigenen Garten zu verwenden. Das ist so selbstverständlich, dass ich neulich, als gefragt wurde, was man an heißen Tagen am liebsten tut, die Frage spontan mit „viel Tee trinken“ beantwortet habe.
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Helft den Reptilien!
Torgau (TZ). Unsere häufigste Eidechse ist die Zauneidechse, aber häufig, wie in Brehms Tierleben vor 50 Jahren noch behauptet wird, ist sie vielerorts nicht mehr. Die Eidechsen sind gern gesehen, denn die grazilen, überaus flinken Kriechtiere – sie werden bis zu 25 Zentimeter lang – sind tüchtige Räuber. Sie verzehren Insekten, Spinnen, Schnecken, auch Regenwürmer und kleine Wirbeltiere, darunter sogar Artgenossen.
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Attraktive Nelkengewächse
Nordsachsen (TZ). Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken. Und so weiter. Dieser Stammbuchvers meint sicher die Zierpflanzen Garten,- Bart- und Federnelken. In unserer Region wachsen auch einige „wilde“, also natürliche Nelkenarten, die natürlich auch welken. Auf Sandboden, in kalkarmen Magerrasen, zum Beispiel unweit Kaufland, an Straßengräben und an Waldrändern findet man die Heidenelke.
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Giftiges "Mutterkorn"
Nordsachsen (TZ). Am Rande eines Roggenfeldes waren außergewöhnlich viele Ähren mit langen schwarzen, meist gebogenen Körnern zu sehen. Sie waren für mich um so interessanter, da ich seit einigen Jahren keine mehr beobachtet habe. In unserem Fall handelt es sich um das sogenannte Mutterkorn.
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Neue Spezies: Sonnenblumenkastanie
Torgau. Hier wächst doch tatsächlich eine Sonnenblume aus einem Astloch! Mehrere TZ-Leser haben uns auf die „Sonnenblumenkastanie“ in der Kastanienallee Ortsausfahrt Torgau in Richtung Oschatz (linkerhand) aufmerksam gemacht, wie zum Beispiel Sylke Köhler.
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Wespenspinne gesichtet
Dommitzsch (TZ). Beim Spazieren gehen, abends , gegen halb Acht, in der Dübener Straße, sah ich eine „Wespe“, welche sich in einem Spinnennetz verfangen hatte.
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Etwas Besonderes für Naturfreunde
Torgau (TZ). Die Torgauer Verlagsgesellschaft hat nach dem Verkaufserfolg im vergangenen Jahr auch 2011 wieder einen Kalender mit Vogelzeichnungen von Ina Bär und Texten von Georg Frackowiak aufgelegt. Der neue regionale Küchenkalender im beliebten Schmalformat enthält zwölf Monatsblätter, in denen diesmal die Vogelwelt des Großen Teichs Torgau vorgestellt wird.
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Weltweit verschleppt
Nordsachsen (TZ). Bockkäfer zählen zu einer Familie mit weltweit mehr als 20 000 Arten. Die meisten haben sehr lange Fühler, die auf einem deutlichen Stirnhöcker entspringen. Die Fühler der Männchen sind meist deutlich länger als die der Weibchen. Viele Arten sind bunt gefärbt und sehr groß, aber es existieren auch unzählige unscheinbare.
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Maxe ist Experte: Wertvolles Gemüse
Hallo Nachbarn! Gemüse – dieser Name ist ein Sammelbegriff für essbare Pflanzenteile wild wachsender und in Kultur genommener ein- oder zweijähriger krautiger Pflanzen. Soweit die Definition des Begriffes. Gemüse ist aber weitaus mehr.
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Bienenfresser bei Mahitzschen gesichtet
Mahitzschen (TZ). Der Bienenfresser gehört neben dem Eisvogel und dem Wiedehopf zu den schönsten Vögeln Europas. Die Art wurde in den zurückliegenden Jahren schon oftmals in Sachsen und Brandenburg nachgewiesen. Oft auch als Brutvogel. Bei uns in der Region Torgau sind die Bienenfresser im Jahr 2002 von Oschatzer und Torgauer Vogelkundlern bei Belgern, auf dem ehemaligen Schießplatz, bei der Brutpflege beobachtet worden.
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Das waren spannende Sommerferien bei Mutter Natur
Nordsachsen (TZ). Sie zogen aus mit Kescher, Senke und Eimer, mit Bestimmungsliteratur für Wassertiere und -pflanzen. Für ihre Aktion brauchten sie Hammer, Nägel, Leiter und Vogelkästen. Die Akteure, die mit diesen Gegenständen ausgerüstet waren und das Abenteuer Natur erleben wollten, waren Enkelin Anna mit Opa und Annas Freundin Vivien.
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Leserbrief: "Sich einfach auch mal an kleinen Dingen erfreuen ..."
Trossin (TZ). Annett Taube aus Trossin schrieb der Natur- und Umweltseite einen hübschen Brief, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten:
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Gefräßige Larve
Nordsachsen. Hier hat sich jemand verirrt. Denn normalerweise sind die Larven der Rosenblattwespe vor allem für Rosenliebhaber eine Plage.
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Maxe ist Experte: Hummeln im Garten
Hallo Nachbarn! Sie fliegen mit tiefem Brummen durch den Garten auf der Suche nach Futter und jagen so manchem von uns aus Unkenntnis einen großen Respekt ein. Angst braucht man aber nicht haben, weil sie vollkommen harmlos sind. Entgegen der landläufigen Überzeugung, Hummeln könnten nicht stechen, besitzen weibliche Hummeln zwar sehr wohl einen Stechapparat.
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Die Fallen im Sand
Neusorge (TZ). Der Ameisenlöwe ist also das Insekt des Jahres 2010. Dabei handelt es sich bei dem Tier mit dem exotischen Namen nur um eine räuberische Insektenlarve, die Ameisen und andere kleine Tiere mit einer verblüffenden Methode fängt. Im sandigen Boden baut er kleine Trichter.
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Eine Pflege des Knabenkrauts ist weiterhin unumgänglich!
Torgau (TZ). Das Gefleckte Knabenkraut am Eichenpfuhl mit seinen mehreren Tausend Exemplaren ist sicherlich mit großem Abstand das bedeutsamste Orchideenvorkommen im Altkreis Torgau. Als Flächennaturdenkmal ist dieses einzigartige Blumenareal auch weitgehend geschützt.
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Gansfamilie am Kiebitzer
Falkenberg/Elster (TZ). Der über 60 Hektar große Kiebitzer See, nördlich von Falkenberg/Elster, ist ein sehr beliebtes Badegewässer. Sobald die Sonne die tiefblauen Fluten des Sees erstrahlen lässt, lagern badehungrige Menschen oft zu Tausenden auf den Liegewiesen und grasbewachsenen Stränden.
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Auf nach Bad Schandau
Sachsen (TZ). Die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt ist seit 1999 Träger des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ). Zurzeit absolvieren 31 junge Leute in verschiedenen Einsatzstellen dieses freiwillige Jahr im Dienste der Umwelt. Das Freiwillige Ökologische Jahr beginnt am 1. September und endet am 31. August des darauffolgenden Jahres.
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Brutnachweis vom Wiedehopf
Torgau (TZ). Der Wiedehopf ist einer der schönsten Vögel Europas. Auffallende Gefiederfärbung und -zeichnung, der aufstellbare Federfächer auf dem Kopf und der lange, gebogene Schnabel verleihen dem Vogel ein einmaliges Aussehen, so dass man ihn mit keiner anderen Vogelart verwechseln kann.
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Maxe ist Experte
Gartenarbeit im August Hallo Nachbarn! Jetzt ist eigentlich die Zeit, in der sich auch der Kleingärtner ein wenig zurücklehnen kann. Endlich einmal die Natur im Garten genießen und staunen, was man doch in diesem Jahr wieder so alles geschafft hat.
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Ertragsausfall wegen Nässe
Mahitzschen (TZ). Wieder einmal war Meister Bockert Anlass zu einer Vor-Ort-Besichtigung, und erneut wurde ein Graben mit dem Stauwehr der Biber zu einem Konflikt. Zwei betroffene Landwirte, die Naturschutzbehörde und zwei Biberbetreuer hatten zu beurteilen, ob die Biber die Verursacher der Feldüberflutung waren.
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Strom aus Biomasse
Torgau (TZ). Zu einer „Bildungsveranstaltung“ trafen sich kürzlich Mitglieder der NABU-Fachgruppe Biberschutz in der Agrar-Service GmbH in Beckwitz. Auf dem Programm stand die Funktions- und Arbeitsweise einer Biogasanlage.
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Inklusive Kauz, Fisch- und Seeadler
Torgau (TZ). Die diesjährigen Vogelstimmenführungen standen unter dem Motto „Des Lebens Pulse schlagen frisch lebendig“. So war es denn auch. Schon zur ersten Führung am 28. März waren trotz schlechten Wetters 20 Teilnehmer erschienen.
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Die aktuelle Umfrage greift die sowohl öffentlich als auch im Privaten heftigst geführte Diskussion um das Buch „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin auf. Während die einen dem Noch-Bundesbankvorstand Polemik gegen Muslime und Juden vorwerfen, sehen sich andere in den Thesen des einstigen Berliner Finanzsenators bestätigt. Allerdings wollen wir nicht wissen, welcher Meinungsfraktion sie, liebe Leser, angehören. Schließlich wird es nur wenige geben, die das Buch bereits gelesen haben können.Wir fragen vielmehr: Glauben Sie, dass gerade durch den Medienrummel um die Thesen Sarrazins dessen Buch zu einem Verkaufsschlager wird?
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